Der Fackellauf 2009 ist eine Initiative der Schönstatt-Mannes-Jugend Rottenburg- Stuttgart. Die Idee und die Motivation entstanden nach der erfolgreichen Durchführung des Fackellaufs 2007 bei dem wir eine Strecke von 350km von der Liebfrauenhöhe in Ergenzingen nach Vallendar (Schönstatt) bei Koblenz zurücklegten. Mit dem Fackellaufprojekt 2009 wollen wir das Licht des Glaubens von Schönstatt bis ins Herz der Kirche nach Rom tragen. Mit der Planung und Durchführung befasst sich das Fackellaufteam (10 Mitglieder) seit April 2008.
Kerninformationen zum Lauf:
- Termin: Sonntag 23. August – Dienstag 1. September 2009
- Strecke: 1500 km (einschließlich 100 km realer Mehraufwand) von Schönstatt (Koblenz) nach Rom
- 10 Tagesetappen
- ca. 35 Läufer + Begleitpersonal

 

Die Etappen:
Schönstatt (Koblenz) – St. Leon (Speyer) 186,5 km
St. Leon (Speyer) – Liebfrauenhöhe (Rottenburg) 117,0 km
Liebfrauenhöhe (Rottenburg) – Segner (Ravensburg) 128,5 km
Segner (Ravensburg) – Chur (Schweiz) 136,0 km
Chur (Schweiz) – Colico (Comer See, Italien) 122,5 km
Colico (Comer See) - Fiorenzuola d'Arda (Piacenza) 168,5 km
Fiorenzuola d'Arda (Piacenza) – Sarzana (La Spezia) 145,0 km
Sarzana (La Spezia) – San Vincenzo (Küste) 130,0 km
San Vincenzo (Küste) – Montalto di Castro (Küste) 147,0 km
Monalto di Castro (Küste) – Rom (Petersplatz) 119,0 km

In Rom gibt es noch ein abschließendes Rahmenprogramm, unter anderem eine Audienz auf dem Petersplatz oder der Audienzhalle mit Papst BenediktXVI.

 

ES IST DEIN WEG - SHINE YOUR LIGHT

Fackellauf 2009 – von Jugend – für Schönstatt – nach Rom

„Unsere größte Angst ist nicht unzulänglich zu sein, unsere größte Angst besteht darin grenzenlos mächtig zu sein. Unser Licht - nicht unsere Dunkelheit - ängstigt uns am meisten. Es dient der Welt nicht, wenn du dich klein machst, nur damit sich andere um dich nicht unsicher fühlen. Wir wurden geboren um die Herrlichkeit Gottes, der in uns ist, zu manifestieren. Er ist nicht nur in einigen von
uns, er ist in jedem Einzelnen. Wenn wir unser Licht scheinen lassen, geben wir damit unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis es auch zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch die anderen.“

 

Auf der Grundlage dieses Zitates von Nelson Mandela ist das Motto des Fackellaufs 2009 entstanden. Im Folgenden wollen wir allen unser Thema etwas näher bringen: Unsere Träume, Sehnsüchte und Wünsche, sowie auch unsere Vorstellungen und Ziele sollen den Funken überspringen lassen und in vielen Herzen das Feuer entzünden.

 

 

Der Weg ist ein Symbol für das Leben und darauf legen wir den Schwerpunkt. Es ist dein eigener Lebensweg, du selbst kannst entscheiden was du damit machst oder vielmehr wohin du gehst. Niemand räumt die Steine in deinem Leben aus dem Weg, niemand verhindert, dass du dich daran verletzt. Nur du alleine kannst mit diesen Steinen eine neue Welt bauen.Gott begleitet dich und trägt dich auch wenn du nicht mehr kannst.

Der Fackellauf 2009 ist eine Alternative. Ein Anstoß um dein Leben zu meistern und vor allem an Persönlichkeit und Charakterstärke zu gewinnen.

 

Die Aufforderung „Shine your light“ ist der
Kern unseres Mottos. Lass dein Licht leuchten, stelle dein Licht, dein Feuer das in dir brennt auf einen Berg, damit es dir und anderen den Weg weist. Denn das ermöglicht dir ein tieferes Leben, das bringt dich näher zu Gott. Sei Du selbst, suche und finde dein Licht und bleibe authentisch. Lass andere sehen, wer Du bist. Sei ein Vorbild und traue dich, deine Träume zu zeigen und vor allem - verwirkliche sie und helfe somit anderen, es dir gleich zu tun.

„Vergesse einen Moment deine Probleme,
mache deine Seele frei von allen Sorgen und mindere für den Augenblick die Schmerzen deines Herzens – Laufe und hole dir ein Stück Unsterblichkeit.“

 

Die Auseinandersetzung mit dem olympischen Fackellauf hat gezeigt, wie viele Konflikte es unter den Menschen gibt und welche Ausmaße diese annehmen können. Unser Lauf soll aufzeigen, dass das Liebesbündnis, welches unsere Gemeinschaft zusammenhält und trägt, immer einen anderen Weg ermöglicht. Unser Fackellauf wird ein Zeichen der Hoffnung sein, wirklich ein Licht für die Nationen, die er durchquert, für die Einheit in unserer Kirche und noch mehr für die Einheit unter uns.

Nicht zu vergessen: Der Fackellauf 2009 nach Rom bleibt eine unglaubliche, sportliche Herausforderung, zu deren Bewältigung es Männer braucht, die bereit sind, bis an ihre körperlichen und mentalen Grenzen zu gehen. Männer, die trotz Hitze und Schweiß und im Bewusstsein der 1500km bis in die Ewige Stadt, nicht aufgeben. Männer, die sich mutig auf Hannibals Spuren an gigantische Alpenpässe wagen. Dies ist ein Zeichen dafür, dass wir Jugendliche uns heute noch für solche außergewöhnlichen und lebensspendenden Aktionen begeistern können. Lebensspendend im Sinne von vorwärts kommen, von persönlicher Entwicklung und einer Menge Spaß.

„Um das Mögliche zu erreichen muss das Unmögliche versucht werden“
Heinrich Heine

„Wir sind Schönstatt“ – und das wollen wir zeigen. Das wollen wir zeigen und leben.

Dilexit ecclesiam – er liebte die Kirche. Pater Kentenich selbst, der Gründer Schönstatts, sendet uns für eine neue Kirche in die Heilige Stadt. Im Sinne unserer Jahresparole „Verwurzelt leben – den Menschen bewegen“ wollen wir Schönstatt zu Ehren der Gottesmutter Maria zum Heiligen Vater tragen.

Die Straße ist für jeden da! Sie verbindet, egal ob arm oder reich, groß oder klein, glücklich oder traurig. Auf ihr ist jeder gleich. Es gibt keine Klassenunterschiede und keine besseren Menschen; genauso wie vor Gott. Sie ist Mittel zum Zweck; auf ihr entsteht Leben. Sie ist ein Teil von uns und wir wollen sie bewusst nutzen um unser Leben zu entwickeln.

Pater Josef Kentenich
Gründer des Schönstattwerkes

Der Fackellauf 2009 nach Rom ist ein Projekt
der Schönstatt-Mannesjugend Deutschland. Rom
ist das Herz der katholischen Kirche und wir
wollen vom Ursprung unserer Gemeinschaft -
Schönstatt bei Koblenz - mit einer Fackel bis
nach Rom laufen. Den etwa 1500km langen Weg
absolvieren wir zu Fuß, in einer Art Staffellauf.


Die Schönstattbewegung, zu der die Schönstatt-
Mannesjugend gehört, ist eine Erneuerungsbewegung innerhalb der katholischen Kirche. Sie ist im Jahr 1914 aus einer Gruppe von Jugendlichen entstanden und heute auf der ganzen Welt verbreitet. Unser Gründer, Pater Josef Kentenich, wollte an einer neuenWelt bauen und dabei neue Wege aufzeigen, wie Leben wirklich gelingen kann. Die Schönstattbewegung gibt Heimat für jeden

.

Jeder kann in den vielen Gemeinschaften und Gruppierungen innerhalb unserer Bewegung seinen ganz persönlichen Platz finden.

Die Schönstatt Mannesjugend ist eine Jugendgemeinschaft innerhalb der Schönstattfamilie, die Jungen ab 9 Jahren, Jugendlichen und jungen, erwachsenen Männern Möglichkeiten zur Entfaltung der eigenen Persönlichkeit bietet. Unsere Jugendarbeit ist geprägt von Spaß, Action und guter Gemeinschaft. Diese starke Gemeinschaft, thematische Einheiten,

Gottesdienste, gelebter Glaube und die Gewissheit, dass Gott für jeden von uns einen Weg plant und gerade im Alltag in allen Dingen gegenwärtig ist, sind die zentralen Gedanken unserer Jugendarbeit.

Der Glaube an Jesus Christus trägt unser Miteinander. Dadurch entsteht junge Kirche, die Perspektiven aufzeigt, die Jugendliche, gerade in der heutigen Zeit, mehr denn je benötigen. Je mehr der einzelne weiß wer er ist und wozu es ihn gibt, desto mehr ist er in der Lage sein Leben zu meistern. Jeder lernt dabei seine Persönlichkeit ganz intensiv kennen.

Eine besondere Kontaktstelle hierfür ist die Frau, in der Gott in ganz einzigartiger Weise Raum genommen hat: Maria von Nazareth. Mit ihr sind wir im Liebesbündnis auf besondere Weise verbunden. Sie hat eine ganz besondere Beziehung zu Gott und so wollen auch wir durch sie näher zu Gott finden.

Jeder soll seinen ganz persönlichen Weg finden und dabei feste und freie Entscheidungen treffen. Jeder darf so sein wie er ist, denn das gibt Mut, gibt Hoffnung und bringt neue Möglichkeiten.

Ältere werden geschult um bei Jüngeren die Fragen und Entwicklungen wahrzunehmen, die sie selbst vor wenigen Jahren durchlebt haben. Das befähigt sie, sich für sie einzusetzen und eigene Erfahrungen an sie, weiterzugeben.

Die Jüngeren sollen in ihnen ein Vorbild für die eigene Lebensgestaltung finden können. So plant und organisiert Jugend für die Jugend und jeder übernimmt dadurch Verantwortung.

Wir wollen mit unserer Jugendarbeit Perspektiven für eine glückliche und lebenswerte Zukunft geben.

Unsere gesamte Jugendarbeit läuft auf ehrenamtlicher Basis, für Gott, für die Kirche, für die Welt. Wir veranstalten Zeltlager, Wochenenden und viele andere Aktionen und Fahrten, bei denen gelebter Glaube eine wichtige Rolle spielt.

Eine solche Aktion wird auch der Fackellauf von Schönstatt nach Rom im August/September 2009 sein.

Für dieses Fackellaufprojekt möchten wir Jugendliche aus der gesamten Schönstatt-Mannesjugend-Deutschland gewinnen, die bereit und motiviert sind, die Fackel bis nach Rom zu tragen. Um dies jedoch finanziell in einem ertragbaren Rahmen zu gestallten, ist die Suche nach Sponsoren bei diesem Vorhaben ein Muss. Ohne Sponsoren müsste ein Jugendlicher ca. 500 Euro für seinen Einsatz bezahlen – und da macht selbst der motivierteste Läufer schlapp…

Doch genau an dieser Stelle kommen Sie und ihr Unternehmen mit ins Spiel. Nur mit Unterstützung Ihrerseits ist ein solches Vorhaben überhaupt denkbar. Der gute Zweck des Laufs muss nicht noch einmal erwähnt werden. Vielmehr möchten wir Ihnen eine Gegenleistung und einen Mehrwert aus Ihrer Investition in den Fackellauf bieten. Sie können beispielsweise den Lauf und alles was damit zusammenhängt als Werbeträger für Ihr Unternehmen nutzen.

Der Fackellauf wird deutschlandweit ein spektakuläres Ereignis werden und ist unter den Schönstattgemeinschaften schon jetzt in aller Munde. Darüber hinaus werden wir versuchen, zeitnah zum Start, die Aufmerksamkeit über Radio und hoffentlich auch TV auf uns zu ziehen. Ebenso werden wir einen Film über den

Lauf drehen, was als Berichterstattung für die „Daheimgebliebenen“ oft das beliebteste Medium ist. Somit ist auch hiermit die Möglichkeit geboten, die Sponsoren ins Spiel zu bringen.

Zusammen mit dem Video werden wir nach dem Fackellauf in einem kleinen Heft über den Lauf berichten und dieses auch unter die Leute bringen.

Wir werden von Deutschland über die Schweiz bis nach Italien laufen und hierbei etliche kleinere und größere Städte passieren. Wir treffen sicher viele interessierter Menschen, die wissen möchten, was der Fackellauf ist, was Schönstatt bedeutet und wer diesen Lauf finanziert.

Wir laufen mit einheitlichen T-Shirts und haben sicher noch Platz für Ihr Firmenlogo – auch auf den Kleinbussen die uns begleiten sollen…

Soweit unsere ersten Vorschläge, wie Sie durch ihr Sponsoring nicht nur unsere Jugendarbeit unterstützen, sondern durch unseren Lauf auch einen Mehrwert für Ihr Unternehmen herausschlagen können.

Für weitere Überlegungen und Anregungen Ihrerseits sind wir natürlich jederzeit offen und gerne bereit diese umzusetzen.

Im August 2007 ging es nach langer Planung endlich los! Die Laufschuhe stehen im Halbkreis vor dem Eingang zum Schönstatt-Heiligtum auf der Liebfrauenhöhe (in Ergenzingen bei Rottenburg) und drinnen sitzen die 9 Jugendlichen und der Jugendseelsorger, die an diesem Lauf teilnehmen. Ziel des Laufs ist ein internationales Jugendfestival in Schönstatt unter dem Motto: Your face for your faith! Die Fackelläufer geben auf ihre Weise dem Glauben ein konkretes Gesicht. Sie bekennen sich zu diesem Glauben, der ihnen in ihrem Leben Kraft, Halt und Hoffnung schenkt. Dies drücken sie in besonderer Weise durch ihre einheitlichen blauen Läufershirts aus. Diese sind mit der Aufschrift versehen: „ Wenn Du nicht mehr kannst, trägt Dich Gott“.

Innerhalb von 4 Tagen legen die Läufer, in einer Art Staffellauf, mit einer Fackel in der Hand, die 350km lange Strecke von Ergenzingen nach Schönstatt bei Koblenz zurück. Ein Lauf der nicht nur Bewegung in die Beine der Läufer bringen soll, sondern auch in die Städte und Gemeinden in Süddeutschland. Denn ein Lauf für die Jugend und für den Glauben soll es werden, der Licht und Hoffnung bringt für die Zukunft. Jeder Läufer legt täglich 10km zurück und durch jeden einzelnen und die gegenseitige Unterstützung gelingt es tatsächlich pünktlich zum Jugendfestival in Schönstatt anzukommen.

Die Tagesetappen sind geplant und übernachtet wird in einem großen Zelt, das, zusammen mit der Verpflegung, von einem Begleitfahrzeug zur jeweiligen Station befördert wird. Viele Leute an der Straße schauen erstaunt und teilweise auch etwas skeptisch dem Fackelläufer nach. Viele fragen nach und sind interessiert.

Laufen, Gemeinschaft, Glaube, Licht, Bewegung, Emotionen, Überwindung, Kampf, Hilfe, Freude, Begeisterung, Glück, Hoffnung, Herausforderung. All das und noch viel mehr haben wir erlebt, es brachte uns immer weiter, mit unserem Ziel vor Augen. Die Menschen werden aufmerksam auf uns, auf diesen besonderen Lauf und somit auch auf Gott, für den wir laufen. So wird unsere Vision, das Licht des Glaubens zu den Menschen zu bringen, zur Realität.

Auch nach der Ankunft am Ziel steht die Begeisterung den Läufern ins Gesicht geschrieben. Es war für jeden einzelnen ein bewegendes Erlebnis und schnell wird klar: Das war nicht alles. Aus dem Fackellauf 2007 entwickelte sich schnell die Idee, im Jahr 2009 ein neues, gewaltigeres Projekt auf die Beine zu stellen und damit noch viel mehr Menschen zu bewegen. Das Licht, der Diözesen Deutschlands soll nach Schönstatt gebracht werden und sich 2009 auf den Weg machen; über die Alpen bis ins Herz der Kirche nach Rom. Ein Lauf von der Jugend für die Jugend und für alle Menschen die bereit sind sich anstecken zu lassen vom Licht des Glaubens.

Hauptverantwortung:

 

 

 

Stephan Jehle
Segner 2
88213 Ravensburg – Bavendorf
Tel.: 07504/7165
Mobil: 0160/94655127
beban.jehle@gmx.de

Geistliche Begleitung:
Länderübergreifende Arbeit mit
der SMJ in Österreich, Schweiz
und Italien

 

Pater Helmut Müller
Suttnerstr. 32a
70437 Stuttgart
Tel.: 0711/849492 37
Mobil: 0178/2810191
helmutmphc@gmx.de

Geistliche Begleitung:
Aufenthalt und Kontakt in Rom

 

 

Pfr. Armin Noppenberger
Laurentiusstr. 46
72160 Horb am Neckar
Tel.: 07486/96175
Mobil: 0151/23052755
ar.noppenberger@t-online.de

Wir laufen für Ihre Anliegen

Gegen eine Spende nehmen wir Ihr
Anliegen wie auch Ihren Namen
mit auf den Weg nach Rom.

Für Geldspenden, Sachspenden
oder anderes Sponsoring ab 50
Euro
sind wir in der Lage
Spendenbescheinigungen
auszustellen.

MGeV – Spendenkonto
Kreissparkasse Ravensburg
BLZ: 650 501 10
Nr. 5520 3333
Verwendungszweck:
Spende Fackellauf 2009

Rechtsträger der Aktion

Michaelsgemeinschaft e.V.
Mariabühlstraße 10
88326 Aulendorf
Telefon: 07525/9234 0
Telefax: 07525/9234 22